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Mein schönstes Urlaubserlebnis
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16.12.2005, 12:35
Beitrag: #1
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Mein schönstes Urlaubserlebnis
Hier könnt Ihr Eure schönen Urlaubserlebnisse eintragen.
LG Jürgen |
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18.12.2005, 11:01
Beitrag: #2
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RE: Mein schönstes Urbauberlebniss
Hallo,
ich hatte vor in paar Jahren auch ein ganz tolles Erlebnis. Meine Tochter und ich hatten uns damals ein anderes Hotel gebucht, weil das Seagrape Hotel , in dem wir sonst immer sind voll war. Dieses Hotel , in dem wir dann waren, lag nicht weit vom Seagrape entfernt und so dachte ich mir, gehen wir doch zu Fuss ins Seagrape um Freunde zu besuchen. Gesagt, getan. Meine Tochter ab in die Kinderkarre und los. Plötzlich öffnete der Himmel seine Tore und es schüttete wie aus Eimern und wir hatten natürlich keinen Schirm. Ich dachte nur: Na toll. Plötzlich ging die Tür einer Holzhütte neben mir auf und eine Frau, die ich nicht kannte, sagte mir, ich soll mit der Kleinen reinkommen, damit wir nicht so nass werden. Dies taten wir. Was ich dann erlebte, werde ich mein Leben nie vergessen. Diese Frau und Ihre Familie haben selber nicht viel, dennoch bewirteten Sie uns mit Essen und Trinken so üppig, das ich nur dachte : So etwas wäre Dir in Deutschland nie passiert. Wir verbrachten von da an , bis zum Ende unseres Urlaub`s sehr viel Zeit bei dieser Familie. Auch die folgenden Urlaube kehrten wir immer wieder bei dieser Familie ein und mittlerweile sind es sehr liebe Freunde geworden. Das war mein schönstes Erlebnis in der Dominikansichen Republik. Gruß Nicola Wenn wir wahren Frieden in der Welt erlangen wollen, müssen wir bei den Kindern anfangen. ( Mahatma Ghandi) |
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18.12.2005, 12:53
Beitrag: #3
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RE: Mein schönstes Urbauberlebniss
Durch unsere Petra kennen wir seit Jahren eine junge Frau.
Ihr Name ist Madelin und sie hat zwei Kinder,die schon etwas größer sind. Vor einigen Monaten erzählte Petra uns, Madelin sei schwanger. Darauf war sie natürlich nicht vorbereitet und auch ziemlich geschockt. Da wir gerade den Container vorbereiteten, packte ich ein Paket für Madelin persönlich mit Babykleidung und einigen anderen Kleinigkeiten. Das Paket kam mit in den Container. Im Dezember sollte das Baby geboren werden. Als wir im November ankamen,nahm Petra das Paket für Madelin und das Baby gleich mit. Eines Morgens,als wir mit ihr verabredet waren,erzählte Petra,daß Madelin in der Nacht ihre kleine Tochter bekommen hat. Ganz nebenbei fragte sie mich,ob ich mir vorstellen könne, wie die Kleine heißt. Ihr schaute sie an, und sie erzählte mir, daß Madelin ihre Tochter Barbara genannt hat. Es durchfuhr mich ganz heiß,und ich musste mich zusammenreißen, damit ich nicht anfing zu weinen. Seitdem lebt auf der Insel ein kleines Mädchen, daß nach mir benannt wurde, und ich bin immer noch unglaublich stolz. Das war meine kleine vorgezogene Weihnachtsgeschichte, die ich Euch gerne erzählen wollte. Liebe Grüße Barbara Die Kraft, die aus dem Herzen kommt, ermuntert Dich Dinge zu tun, zu denen Du normal nicht fähig bist.. |
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24.12.2007, 09:34
Beitrag: #4
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RE: Mein schönstes Urlaubserlebnis
Nachdem irgendwer meinen Bericht geklaut hat
, hier also nochmal unsere Urlaubserlebnisse vom November 2007.Nachdem wir am Montag Nacht glücklich mit 4 Koffern in unserem Hotel angekommen waren verließen wir am Dienstag selbiges schon wieder mit 3 Koffern Richtung Maimón. Nach einer gemütlichen Fahrt kamen wir gegen Mittag bei Heinz an. Dieser wir noch ganz unrasiert ganz überrascht, daß wir schon da waren.Nach einer herzlichen Begrüßung und einem super Mittagessen (vielen Dank Ines) erklärte uns Heinz, daß wir am Nachmittag ins Fernsehstudio sollten. Klaus wollte das aber nicht, da wir ja nur ein paar Kleinigkeiten mitgebracht haben. Tja nur wir kannten halt den Heinz noch nicht. Nach ein paar Telefonanrufen (wir verstanden nur spanisch ) wurde plötzlich die Terrasse immer voller. Bis wir das dann richtig mitbekommen haben, waren wir auch schon schwups im Fernsehen.Am nächsten Tag gings dann los Richtung Krankenhaus Maimón. Wir hatten uns ja schon auf das schlimmste gefaßt gemacht, aber es kam noch schlimmer. Die Zustände im Krankenhaus sind einfach unbeschreiblich. Hier wird einem wirklich bewußt wie dringend Hilfe benötigt wird. Klaus als Sanitäter war einfach nur fassungslos. Danach gings dann weiter in den Ort zur Brücke in Maimón oder was davon noch übrig war. Auch hier wieder nur Verwüstung und kaputte Häuser. Im Anschluß fuhren wir dann weiter Richtung Stausee. Schon auf der Fahrt dorthin konnte man auch hier immer noch gut die Auswirkungen des Tropensturmes sehen. An der Brücke angekommen sehen wir, daß diese immer noch überschwemmt war. Heinz hat kurz überlegt, ob wir mit seinem Pickup rüberfahren können, aber das dann doch verworfen. Ich dachte mir noch, so ein vernünftiger Mensch. Also sahen wir uns dort oben erst mal um. Wir standen im stinkenden Schlamm, sahen die Zerstörungen und fragten uns wie hier die nächste Zeit wieder jemand leben soll. Aber es waren bereits wieder viele Menschen in ihre Häuser (oder was davon übrig war) zurückgekehrt. Die stinkenden, verschlammten Matratzen hingen zum Trocknen in der Sonne. Als wir wieder Richtung Brücke gingen, sahen wir von gegenüber einen Pickup der versuchte über die Brücke zu fahren. Heinz und der Mitarbeiter der DC machten sich noch darüber lustig, wie verrückt der doch war. Als er dann glücklich bei uns angekommen war stellte Heinz fest, daß dieser Pickup ja etwas höher als seiner war und deswegen durchgekommen ist. Ich dachte mir immer noch nichts Böses dabei. Kurze Zeit später kam ein Pickup aus unserer Richtung mit Menschen, die heute das erste Mal in ihre Häuser zurückkehren wollten. Nach einer kurzen Diskussion hieß es dann plötzlich wir sollten hinten aufsteigen und mit rüberfahren. Wie? aufsteigen? Ich dachte doch, daß ist verrückt dort rüber zu fahren. Ne ich fahr da nicht mit . Aber mit einiger Überredungskunst hatten sie mich dann soweit, daß ich doch aufgestiegen bin. Während der abenteuerlichen Fahrt dachte ich immer nur, laß mich bitte nicht in dieses Wasser müssen ![]() Aber es ging Gott sei Dank alles gut. Drüben angekommen sahen wir uns dort die Schäden an. Das Wasser war hier bestimmt 3 bis 4 m hoch gewesen und es war alles voller Schlamm und Dreck. Heinz hat daraufhin beschlossen, die restlichen Matratzen hier rüber zu bringen. Zurück gings dann mit dem Boot vorbei ein Kuh- und Schweinkadavern. Von dem leckeren Geruch hätte ich euch gerne eine Prise mitgebracht. Danach fuhren wir wieder Richtung Maimón und sahen uns die Schäden bei Heinz Schwager und seiner Schwiegermutter an. Auch hier nur Bilder der Verwüstung und Schlamm. Nach einem wieder sehr leckeren Mittagessen haben wir dann beschlossen zurück ins Hotel zu fahren, da wir diese vielen Eindrücke erst mal verarbeiten mußten. Sei nicht böse Heinz, aber es war ziemlich viel auf uns eingeprasselt. Aber keine Sorge wir kommen bestimmt wieder ![]() Trotz allem möchten wir diese beiden Tage nicht missen, da wir jetzt erst recht wissen für was wir uns einsetzen. Die Herzlichkeit der Menschen dort ist einfach unbeschreiblich. Wir möchten uns nochmals ganz, ganz herzlich bei Heinz und Ines bedanken, die uns so lieb aufgenommen haben und uns mit soviel Informationen versorgt haben. Viele Grüße Andrea und Klaus |
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21.12.2008, 10:58
Beitrag: #5
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RE: Mein schönstes Urlaubserlebnis
Es ist zwar schon wieder 2 Wochen her, daß wir aus dem Urlaub zurückgekommen sind, aber vor lauter Arbeit und Streß sind wir noch zu nichts gekommen. Deshalb nun etwas verspätet unser Urlaubsbericht.
Als wir Anfang November unseren Urlaub für die Dominikanische Republik gebucht haben wollten wir diesmal wirklich "URLAUB" machen. Mit ganz viel sonnen, relaxen und faulenzen. Wir haben bei der ganzen Sache nur einen Fehler gemacht, wir haben es weiter erzählt. Somit kamen ein paar Tage vor dem Abflug noch "Schoggi-Bestellungen" von Heinz und auch aus Cuxhaven noch die Anfrage "Ihr habt doch bestimmt noch Platz im Koffer und könnt noch ein paar Kleinigkeiten mitnehmen - oder?". Tja eigentlich schon, kein Problem, aber wie sollen denn die ganzen Sachen zu Heinz kommen? Daraufhin großes Entsetzen, wie ihr wollt Heinz nicht besuchen? Somit haben wir uns also überreden lassen ein paar Tage zu Heinz zu fahren. Heinz hat uns auch noch versprochen, daß er sich auch frei nimmt wenn wir kommen und ich mich auch bei ihm "sünnelen" kann. Tja wir machten den Fehler und haben ihm auch noch geglaubt ![]() Damit sich nun unser Spendengepäck mal wieder richtig lohnt hat unser Sohn Marco schnell noch Insulin, Blutzuckermeßgeräte etc. besorgt und Klaus auch noch einiges an medizinischen Sachen günstig gekauft. Also wir dann wieder mit schwerem Gepäck los. Der erste Schreck dann im Flughafen Puerto Plata. Seit neuestem muß man dort Zollerklärungen ausfüllen. Die Frage ob wir mehr als 10.000 Dollar dabei haben konnten wir ja noch guten Gewissens mit "Nein" beantworten. Die Frage ob wir Lebensmittel dabei haben war dann schon etwas schwieriger. Wir haben aber beschlossen, daß 5 kg Schokolade und 2 kg Lutscher und Bonbons keine Lebensmittel sind und die Frage nach sonstigen Gegenständen die nicht für den persönlichen Gebrauch sind haben wir dann auch mal lieber mit "Nein" beantwortet. Etwas Bedenken hatten wir dann schon wenn die unsere Erklärung lesen und dann vielleicht noch unsere Koffer aufmachen Aber alles Zittern umsonst. Die Erklärungen wurden nur ungelesen eingesammelt und nicht ein einziger Koffer wurde an diesem Abend geöffnet. Da sage mal einer die Dominikaner sind nicht für Überraschungen gut.Am nächsten Tag dann erst mal den ganzen Tag Regen in Strömen und kein einziger Sonnenstrahl. So hatten wir uns das nicht vorgestellt - aber nicht so schlimm wir fahren ja zum Heinz, vielleicht ist das Wetter dort besser. Am Mittwoch früh sind wir dann mit Carribe-Tours Richtung La Vega gestartet. Tiefgekühlt sind wir dann glücklich dort angekommen und wurden von unserem Heinz abgeholt. Schon auf der Rückfahrt zu ihm ging es los. Ach wenn wir schon in der Gegend sind können wir auch gleich bei den Bomberos in Piedra Blanca vorbeischauen. Gesagt - getan. Dort wurden wir dann ganz herzlich empfangen und hatten die Gelegenheit einen Rettungswagen anzuschauen. Klaus stand mal wieder das Entsetzen im Gesicht. Als er dann seinen Rucksack geöffnet hat und sein privates med. Equipment ausgepackt hat großes Erstaunen bei den Feuerwehrlern. Soviel hatten die nicht in ihrem Rettungswagen. Also beschlossen wir ihnen am nächsten Tag etwas von unseren Sachen zu bringen. Nach einer herzlichen Begrüßung von Inés und Emy gabs dann, natürlich, erst mal leckeres Essen. Vielen, vielen Dank Inés, du bist einfach spitze . Am ersten Abend hat uns Heinz noch etwas geschont und wir wiegten uns schon in Sicherheit, daß es nicht so stressig wird. Tja falsch gedacht.Am nächsten morgen dann, wir hatten noch nicht mal unseren Kaffee ganz ausgetrunken, gings dann los. Auto packen für die Feuerwehr in Piedra Blanca, das Krankenhaus Piedra Blanca und für Felix in Barros 2. Dieser macht bei sich zuhause im Hof eine Sonntagsschule für die Kinder und ein befreundeter Arzt versorgt diese Kinder dann auch kostenlos. Natürlich sollte dieser dann auch etwas von unseren medizinischen Sachen bekommen. Heinz hatte extra noch Jemanden vom Fernsehen organisiert der uns begleiten sollte um die Übergaben mit seiner Kamera zu filmen. Tja Heinz die Aufnahmen werden einfach besser, wenn man auch eine Kassette in die Kamera einlegt Aber wir hatten ja zum Glück unsere Kamera dabei.Bei der Feuerwehr haben wir dann unsere Sachen nur schnell abgegeben - wir kommen später wieder - und sind weiter gedüst zum Krankenhaus. Dort dann die Übergabe von Desinfektionsmittel, Insulin, Spritzen und sonstiger medizinischer Bedarf. Danach gings wieder zurück zur Feuerwehr. Für die hatte Heinz dann noch Feuerlöscher, Jacken, Helme und vieles mehr dazugepackt. Die Begrüßung war wieder ganz herzlich. Gott sei Dank war einer der Feuerwehrmänner Arzt, so daß die Erklärung der Endotrachealtuben und all dieser Sachen nicht ganz so schwierig war. (Ob das mit Heinz seiner Übersetzung sonst so gut geklappt hätte? Wer weiß wofür sie das sonst genommen hätten). Der nette Chef der Feuerwehr wollte soviel mit uns reden, aber wir verstanden leider nur spanisch. Bis wir dann irgendwann die Idee hatten, wir könnten es ja auch mal mit englisch versuchen. Nach einer herzlichen Verabschiedung (kommt doch nochmal vorbei bevor ihr fahrt) gings dann weiter. Da wir noch etwas Zeit hatten bis wir bei Felix sein sollten haben wir die Gelegenheit genutzt und sind noch im Waisenhaus Sonador vorbeigefahren. Diese Einrichtung hat uns sehr beeindruckt. Dort leben Waisenkinder in eigenen Häusern mit Pflegeeltern zusammen. Heinz hat sich dann sehr gefreut unsere Spielsachen vom letzten Jahr in den Betten wieder zufinden. Danach gings dann weiter zu Felix nach Barros 2. Dort wurden wir auch sehr herzlich empfangen. Felix zeigte uns seinen Hof, wo er am Wochenende die Kinder unterrichtet. Wir hatten noch Buntstifte, Malbücher und Spitzer in Deutschland gekauft und wußten vorher noch nicht genau, wem wir diese geben würden. Aber wir beschlossen dann, daß sie hier genau richtig sind. Auch der Arzt war da, der die Kinder umsonst medizinisch betreut und diesem haben wir dann medizinisches Material zur Behandlung der Kinder gegeben. Danach gings dann wieder zurück zu Heinz in der Hoffnung einen ruhigen Abend zu haben. Aber natürlich wird das wieder nix. Wir müssen noch ins Fernsehen. Na gut, einmal machen wir das halt mit. Aber während unseres Aufenthaltes waren wir dann dort 4 x. Außerdem sollten wir noch zu einem Geburtstag von der Nichte um dort Bilder zu machen. Dort gabs dann noch leckeren Geburtstagskuchen.Am nächsten Morgen dann wieder nur ein halber Kaffee und Auto packen. Auf gings zum Krankenhaus nach Maimon. Dort haben wir dann unsere Sachen übergeben und eine Frau kennengelernt, die seit 25 Jahren Diabetes hat. Hier konnten wir uns überzeugen, daß unsere Spenden auch da ankommen, wo sie gebraucht werden. Danach gings dann weiter zu einer Rundfahrt durch Maimon.Am nächsten Tag wollten wir dann wieder in unser Hotel zurückfahren, weil wir hatten ja eigentlich "URLAUB" aber Heinz hat uns dann überredet doch noch bis Sonntag zu bleiben, da am Samstag sein Kinderfest stattfindet und Felix auch mit seinen Kindern in einem Bus kommt. Also gut, das wollten wir dann natürlich nicht verpassen. Wir bleiben halt noch bis Sonntag. Am Samstag vormittag haben wir dann 2 Tonnen voll Vitamingetränke vorbereitet, die wir am nachmittag den Kindern geben wollten. Außerdem sollte in 1 Woche im Fernsehen ein Spendenmarathon mit Verlosung stattfinden. Für diesen haben wir dann aus unseren Spenden noch Sachen als Lospreise ausgesucht. Am Nachmittag gings dann los zum Kinderfest. Es füllte sich sehr schnell mit Kindern und auch Felix kam mit ca. 40 seiner Kindern. Es wurde gesungen und die Kinder hatten viel Spaß. Heinz hat uns dann als Besuch aus Deutschland vorgestellt und das Erstaunen in den Kindergesichtern war sehr groß. Danach kam noch ein Clown, der Lutscher an die Kinder verteilte. Da das bei ca. 150 Kindern eine längere Aufgabe werden würde habe ich auch Lutscher mitverteilt. Zum Dank bekam ich dann von einigen Kindern eine Blumenblüte geschenkt. Nach dem Lutscher verteilen waren natürlich die ganzen Papiere auf dem Boden verteilt. Ein kurzer Hinweis von Felix an seine Kinder und diese stürmten sofort los, um die Papiere aufzuheben. Als die Kinder aus Maimon dies sahen, waren sie dann auch gleich mit Begeisterung dabei den Müll mit aufzuheben. Danach wurden die Vitamingetränke ausgeteilt und Klaus hatte plötzlich ganz viele kleine Amigos um sich. Und so gab es dann Spanischunterricht für Klaus und Deutschunterricht für die Kinder. Es wurde ein lustiger Nachmittag. Mit viel Hallo und bis bald fuhren dann auch die Kinder von Felix wieder mit dem Bus zurück. Wir haben es nicht bereut, daß wir diesen Tag noch geblieben sind. Dieses Erlebnis mit den Kindern hätten wir wirklich nicht missen wollen. Allerdings wurde es überschattet von dem schon bekannten "Rotzlöffel" und seinem Gewehr, mit dem er mit kleinen Steinchen auf die Mädchen schoß. Am nächsten morgen gings dann mit vielen, vielen Eindrücken wieder zurück Richtung Sosua um Urlaub zu machen, da ja bei Heinz nix mit "sünnelen" war. Aber diese ganzen Eindrücke und Erlebnisse, die wir in diesen Tagen bekommen haben möchten wir auf keinen Fall missen. Allerdings weiß ich jetzt schon, daß im nächsten Container eine Liege sein wird, auf der dann ganz groß "Andrea" draufsteht und wie mir zu Ohren gekommen ist, wird dann auch eine Liege mit "Barbara" dabei sein. ![]() Nochmals vielen, vielen herzlichen Dank an Heinz, Inés und Emy, dafür daß ihr uns so gut aufgenommen habt. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal. Andrea und Klaus |
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22.12.2008, 00:08
Beitrag: #6
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RE: Mein schönstes Urlaubserlebnis
Ach ja, nichts geht über einen richtig schönen und erholsamen Urlaub bei Heinz !
![]() Ich freu mich auch schon auf meine Liege. Liebe Grüße Barbara Die Kraft, die aus dem Herzen kommt, ermuntert Dich Dinge zu tun, zu denen Du normal nicht fähig bist.. |
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, hier also nochmal unsere Urlaubserlebnisse vom November 2007.
ganz überrascht, daß wir schon da waren.
) wurde plötzlich die Terrasse immer voller. Bis wir das dann richtig mitbekommen haben, waren wir auch schon schwups im Fernsehen.
dort rüber zu fahren. Ne ich fahr da nicht mit
. Aber mit einiger Überredungskunst hatten sie mich dann soweit, daß ich doch aufgestiegen bin. Während der abenteuerlichen Fahrt dachte ich immer nur, laß mich bitte nicht in dieses Wasser müssen 


und die Frage nach sonstigen Gegenständen die nicht für den persönlichen Gebrauch sind haben wir dann auch mal lieber mit "Nein" beantwortet. Etwas Bedenken hatten wir dann schon wenn die unsere Erklärung lesen und dann vielleicht noch unsere Koffer aufmachen
. Am ersten Abend hat uns Heinz noch etwas geschont und wir wiegten uns schon in Sicherheit, daß es nicht so stressig wird. Tja falsch gedacht.
Wer weiß wofür sie das sonst genommen hätten). Der nette Chef der Feuerwehr wollte soviel mit uns reden, aber wir verstanden leider nur spanisch. Bis wir dann irgendwann die Idee hatten, wir könnten es ja auch mal mit englisch versuchen. Nach einer herzlichen Verabschiedung (kommt doch nochmal vorbei bevor ihr fahrt) gings dann weiter.
Außerdem sollten wir noch zu einem Geburtstag von der Nichte um dort Bilder zu machen. Dort gabs dann noch leckeren Geburtstagskuchen.