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Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin
07.08.2008, 20:13
Beitrag: #11
RE: Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin
Auch von uns viel Spaß euch dreien. Nach Bayern wolltet ihr ja wohl nicht kommen Aergern Heulen

Die Einladung gilt immer noch.

Liebe Grüße
Andrea und Klaus
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13.08.2008, 17:32
Beitrag: #12
RE: Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin
So nicht.
Nein Nein Brucelee
Einfach eine Woche in Urlaub fahren, ohne Amy und mich zu fragen ob wir mit wollen.
Uns hier so schutzlos zurücklassen.Boxer

Aaaaaaaaaaaaaaaaaber Rache ist süß.Aergern

Wir Zwei waren ja nicht faul, und so haben wir Spenden gesammelt.Blaeh

[Bild: meineantwort.JPG]

Viel Spass beim Sortieren und verpacken. Blaeh

PS: Die Arbeitsplatte ist auch voll.

LG
Jürgen
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15.08.2008, 18:21
Beitrag: #13
RE: Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin
Da Christian, Amy und mir die Hausarbeit nicht liegt, haben wir es vorgezogen, weitere Spenden zu sammeln.

[Bild: meineantwort1.JPG]

Blaeh

LG
Jürgen
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15.08.2008, 19:22
Beitrag: #14
RE: Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin
Oh Oh Oh

Boxer

Tja Jürgen, dann zieh dich mal warm an.
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17.08.2008, 18:35
Beitrag: #15
RE: Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin
ohhhhhhhh mannnnn da ist der berlin urlaub ja gleich wieder im eimer meine ärmste großfürstin Wink

seh ich da ein kühlschrank??? geht der mit 110V denn???

liebe grüße von S aus B an der S

heute ist der erste tag vom rest deines lebens. denkt immer daran!!!
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17.08.2008, 19:01
Beitrag: #16
RE: Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin
Claro geht das mit einem Trafo 110/220 Volt.
Der ist aber für unser Insulin.

LG
Jürgen
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18.08.2008, 22:00
Beitrag: #17
RE: Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin
Hier nun unser ganz persönlicher Marathon Bericht aus Berlin.


Gott was waren wir fertig. Aber es war unheimlich toll.

Tag 1:

Um ca. 14.00 Uhr kamen wir nach etlichem Umsteigen und mit 20 Minuten Verspätung, in Berlin am Hauptbahnhof an. Dort empfing uns dann unser Reiseführer Steve, der uns dann
in die richtige S-Bahn nach Biesdorf setzte.
Dort angekommen, warteten Martina, Thomas und Ihre kleinen Süßen schon auf uns.
Wir dachten: " Gott sei dank wir sind da!!!!!" (Ich hab vergessen zu schreiben, das wir mit zwei großen und einem kleinen Trollie plus Handgepäck unterwegs waren)
Unser einziger Gedanke :" Jetzt einen schönen Kaffee."
Wir vergaßen in diesem Moment aber, das wir ja noch ein Stück laufen mussten zu den vieren nach Haus. Naja kann ja nicht mehr so weit sein. (dachten wir jedenfalls)
Der Weg war auch nicht weit. Thomas hatte uns den großen Trollie schon abgenommen und los ging es. Der Weg wurde von Schritt zu Schritt immer länger und wir hatten eigentlich schon die Nase gestrichen voll. Die Beine und die Arme schmerzten. Die Devise hieß:" Durchhalten!!!! Endlich ein Hoffnungsschimmer: Ja, wir biegen um die Ecke, wir sind da!!!! Nein Irrtum. Noch ein Stück, versicherten uns Thomas und Martina.
Ich dachte nur: Bitte, bitte lass uns bald da sein. Ich glaube Mama und Jaqueline dachten das gleiche. Dann endlich die erlösenden Worte: Wir sind da.
Uns erwartete ein wirklich tolles Haus !!! Nun gab es kein halten mehr. Wir schmissen alles in eine Ecke im Flur und stürmten die Terrasse. Sitzen nur sitzen. Dann konnte der Urlaub ja endlich los gehen.
Wir verbrachten einen wunderschönen Nachmittag und Abend mit Thomas und seiner Familie.
Es wurde gegrillt und viel erzählt.( Vorab natürlich erstmal einen richtig guten Kaffee)
Martina fuhr mit mir dann auch noch mal los um nach Bahlsen zu fahren. ( ich wollte Kekse)
Unterwegs erklärte sie mir dann auch noch ein bisschen, wo hier was ist. Apotheke, Italiener usw. Dann kamen wir bei Bahlsen an und gingen hinein. Wow hab ich nur gedacht. Das ist ja wie im Paradies. So viele Kekse usw. zu wirklich sehr günstigen Preisen. (Kann ich nur empfehlen.) Nun machten wir uns , mit 4 Kekstüten und einem Karton Pickup`s auf den Heimweg.

Um ca. 23.30 Uhr gingen wir alle erschöpft schlafen.


Tag 2:

Um 5 Uhr war die Nacht für Thomas, Martina und Ihre Kinder vorbei. Sie machten sich fertig um in Ihrem verdienten Urlaub nach Schweden aufzubrechen.
Um 7 Uhr standen wir drei auf und dachten nur: Na gut nun sind wir hier völlig allein in diesem großen Haus.
Nun hieß es sich erstmal zurecht finden. Wie funktioniert die Kaffeemaschine, wie geht der Fernseher an usw.
All das kriegten wir auch schnell hin, da wir ja einen Crashkurs von Thomas bekommen hatten. Aber dann !!!!!
Duschen, jetzt schön duschen.
Na gut gesagt getan, marschieren wir mal alle drei Richtung Dusche. Wir hatten ja Einweisung von Thomas, dachten wir.
Nun standen wir also vor dieser höchst komplizierten Dusche, mit Massagebrause usw..
Wir war das noch mit dem anmachen? Drehen, drücken, ziehen? Keine Ahnung , probieren wir mal. Gesagt getan, wir drückten, wir zogen, wir drehten und nicht`s absolut gar nicht`s tat sich. Was nun? Mama sagte nur: Lass es, sonst machen wir noch was kaputt. Also wurde in der Badewanne geduscht. Danach erkundeten wir noch ein bisschen Biesdorf und ließen uns dann bei einem Italiener nieder um ein richtig leckeres Eis zu essen. Dann war ausruhen angesagt.

Tag 3:

Wir verabredeten uns um 10 Uhr mit Steve zur Stadtbesichtigung. Pünktlich wie die Maurer
standen wir an der S-Bahn und warteten auf Steve. Naja dachten wir, wir haben ja noch ein bisschen Zeit, also holen wir doch schon mal die Fahrkarten am Automaten. Kann ja nicht so schwer sein.
Pustekuchen !!! Wir haben geguckt, gedrückt usw. aber irgendwie war das alles nicht richtig.
Dann die Erlösung. Unser Steve ist da !!! Juhu. Seine Worte: Weß garnich watt Ihr habt iss doch janz einfach !!!
Also gut, Steve geht an den Fahrschein Automat und siehe da, auch er hat seine Probleme.
Ist nämlich ein ganz neuer Automat und den kannte unser Steve auch nicht. Ein paar mal probiert und dann hatten wir unsere ersten Fahrscheine für die S-Bahn in der Hand.
Also wir warteten noch ein paar Minuten und die S-Bahn kam. Rein und Platz sichern.
Die Fahrt ging ziemlich zügig voran und unser Kind war total hin und weg.
(Jaqueline hätten wir den ganzen Urlaub in die S-Bahn setzten können, so einen Spaß hatte sie daran) Nun stiegen wir dann aus und der Marathon ging los. Wir sahen uns so viele Dinge an, dass ich garnicht alle aufzählen kann. Wir sahen uns das Brandenburger Tor , die Siegessäule von weitem , Kirchen usw. an. Ich wollte mir unbedingt das Wachsfiguren Kabinett ansehen, aber drei Stunden anstehen war dann doch zuviel. Also gingen wir weiter. Plötzlich rief Mama: Guck mal da eine Droschke !!! Lasst uns mit der Droschke eine Rundfahrt machen.
Jaqueline und ich waren sofort wahnsinnig begeistert von der Idee , nur unser Steve überhaupt nicht. Er schimpfte wie ein Rohrspatz vor sich hin :“ Ich steig da nicht ein, wenn mich einer sieht !!! Ich bin Berliner und Fahr mit ner Droschke durch Berlin. Da kriegt Ihr mich nicht rein. Aber nach längerem Zureden und motzen von der Großfürstin und einem Bierchen ließ er sich dann doch erweichen.
Es war ein wunderschönes Erlebnis mit dieser Droschke zu fahren. Nachdem es dann anfing zu regnen und der Kutscher das Verdeck schloss, war dann auch unser Berliner Bär glücklich. Nun konnte Ihn niemand mehr sehen. Die Fahrt war, für unserem Geschmack, leider viel zu schnell zu Ende. Nun liefen wir Richtung Brandenburger Tor und ließen uns mit zwei Soldaten fotografieren, die sehr schnell feststellten, das wir wohl aus dem Norden sein mussten. Auf unsere Frage woher sie das wohl wissen, antworteten Sie : Das merkt man, sie sind so nett !!! Wir fühlten uns wahnsinnig geschmeichelt und setzten unseren Marathon fort.
Nun musste dringend eine Toilette her. Denn der Prosecco, den wir während der Droschkenfahrt bekamen, wollte wieder raus. Also Toilette suchen. Steve: Ich guck mal hier vorne nach einer Toilette, ich brauche auch noch Zigaretten , wartet hier. Gesagt, getan. Wir warteten und warteten. Kein Steve in Sicht. Mutter: Ich guck mal wo er bleibt. Wartet hier.
Na gut. Kein Steve, keine Mutter, alle weg. Steve kommt wieder, Mutter immer noch weg.
Ich dachte nur :Oh man, nu ist Steve hier, aber Mutter nicht. Nachdem dann alle wieder da waren, kam dann der Hunger. Wir waren uns einig, das wir etwas Essen müssen.
Wir standen doch vor einem Restaurant, also bleiben wir doch gleich hier. Aber nachdem wir die Preise gesehen hatten, entschlossen wir uns doch weiter zu gehen und nach etwas in unserer Preisklasse zu suchen. Wir fanden dann auch ziemlich schnell etwas und konnten dann unsere Besichtigungstour vortsetzen. Wir sahen das Kanzleramt, den Bundestag und vieles mehr. Das was uns am meisten beeindruckt hat, waren allerdings die Mahnmale der erschossenen Menschen an der Mauer. Dort war uns alles andere als lustig zu Mute. Es war erschreckend und Interessant zu gleich. Wir verharrten dort eine ganze Weile, bis wir weiter gingen. Wir liefen und guckten, wir liefen und guckten. Abends um ca. 19 Uhr waren wir wieder zu Hause bei Martina und Thomas. Völlig erschöpft nach so vielen gelaufenen Kilometern, aber unheimlich glücklich, soviel gesehen zu haben.



Tag 4:


Einkaufen in Biesdorf !!!!!

Nachdem wir festgestellt hatten, das unsere Zigaretten zu Ende gehen, war uns klar, wir müssen wohl mal einkaufen. Gesagt, getan. Fertig machen und los. Erst gingen wir den Weg, den Martina uns beschrieben hatte. Aber Mama war das zu langweilig und sie sagte: Lass uns mal hier lang gehen. Na gut ,machen wir das doch mal. Wir liefen und liefen und liefen. Kein Laden in Sicht. In mir stieg die Panik auf !!!! Fremde Stadt, fremder Weg und ich völlig die Orientierung verloren. PANIK !!!! Mama dann ganz cool: Ich weiß wo wir sind, kannst dich wieder abregen. Wir müssen da lang. Na gut, wenigstens einer der weiß wo wir hier sind !!! Mein Puls beruhigte sich wieder und mein Herzschlag verlangsamte sich nun auch. Nach ca. 3 Stunden kamen wir dann endlich am Einkaufsladen an. Eben schnell einkaufen und ab nach Hause dachte ich mir nur. Unsere Füße taten schon wieder weh und der Weg zurück war noch ziemlich weit. Aber wir fanden den Weg auf Anhieb . Dann ging alles ganz schnell. Sachen auspacken, Schuhe aus und ab auf die Couch. Somit hatten wir unser Erlebnis, an diesem Tag, auch schon wieder hinter uns. Das Telefon klingelte und Steve war dran.
Wir verabredeten uns für den nächsten Tag um 9 Uhr, um uns den Potsdamer Platz anzugucken. Um 22.15Uhr fielen wir Hundemüde in unsere Betten.



Tag 5:


Wie gehabt aufstehen, in der Badewanne duschen, ( da wir ja immer noch nicht rausgefunden hatten wie die Dusche funktioniert) fertig machen und los.
Wir fuhren mit der S-Bahn nach Friedrichsfelde Ost, wo wir uns dann mit Steve trafen. Wieder rein in die S-Bahn und ab zum Potsdamer Platz. Es war wieder ein herrlicher Tag, die Sonne schien und es war richtig schon warm. Wir sahen viele Prunkbauten und den Bundesrat wo Thomas arbeitet. Ein Stück der Mauer schauten wir uns an , das Sony Center, die Arcarden und vieles mehr. Wir liefen wieder Kilometer über Kilometer. Als wir aus dem Sony Center kamen, standen wir plötzlich vor einer riesigen Legogiraffe. Die musste natürlich auch noch fotografiert werden. Sie gehörte zu dem Legoland Berlin.
Wir waren so hin und weg, das es soviel in Berlin zu sehen gibt, das wir mal wieder die Zeit völlig vergessen hatten. Die Füße machten wieder mal ärger, aber das war uns egal. Wir spazierten von einer Strasse in die nächste und guckten uns alles an was es gab. Zwischen durch mal schnell was essen und weiter geht`s . Steve war wirklich ein toller Reiseführer. Er zeigte uns so viel und rief ständig Neckermann Reisen, bitte folgen !!!
Aber da wir ja einiges Kleiner sind als Steve und statt seinem einen Schritt, zwei machen mussten lief er immer vor uns weg. Wir mussten ihn jedes Mal ausbremsen. Dann kam das nächste Highlight :
Eine Schifffahrt auf der Spree. Spree???? War sie doch oder? Keine Ahnung aber ich glaube schon. Ich dachte nur: Oh mein Gott. Ich auf ein Schiff. Ich werde doch immer Seekrank. Das Schiff muss nicht mal ablegen und mir ist schon schlecht. Na gut da musst Du jetzt durch, das willst du mitmachen. Alle an Bord und los geht`s. Wir legten ab und mein Magen meldete sich ganz leicht. Egal. Der Schiffskellner kommt und wir bestellten uns erstmal jeder eine Bockwurst mit Brot und was zu trinken. Nach der Bestellung war ich mir nicht mehr sicher ob das so eine gute Idee war, etwas zu essen zu bestellen. Das Essen kam und mir ging es noch erstaunlich gut. Wir war zwar etwas mulmig, aber es war okay. Mutter ,Steve und Jaqueline ging es super. Wir sahen uns die Brücken, die Bauten und die Waschmaschine, wie Steve das Kanzleramt nennt, an. Nachdem die Fahrt dann zu Ende war, machten wir uns auf um noch mehr zu sehen. Ich Fußkranke immer hinterher. Wir schlenderten noch eine Weile und kauften noch ein paar Souvenirs für unsere, zu Haus gebliebenen, Männer. Dann traten wir den Heimweg an. Oder sollte ich eher schreiben, wir eierten Richtung Heimat?! Denn von laufen konnte keine Rede mehr sein. Ich jammerte: Meine Füße !!!! Mutter Jammerte: Meine Hüfte und Jaqueline jammerte: Ich hab keinen BOCK mehr !!!! Nur Steve sagte immer noch: Ich weiß gar nicht was Ihr habt !!! ( zu Hause war der bestimmt der erste der sich ein Fußbad gemacht hat )
Ca. 18.30 Uhr schlugen wir dann wieder völlig kaputt bei Thomas und Martina zu Hause auf.
22 Uhr war dann wieder Schluss, da wir immer zwischendurch auf der Couch einnickten.




Tag 6:

Der Tag war zum Ausruhen da !!!! Wir verabredeten uns mit Steve für den nächsten Tag, um in den Tierpark Berlin zu gehen.



Tag 7:

Um 10 Uhr trafen wir uns mit Steve und fuhren zum Tierpark, wo Heide, Steve`s Mama dann zu uns stieß. Ich kann Euch sagen, Mama, Jaqueline und ich sind uns einig, das Heide wirklich ein ganz, ganz toller und liebenswerter Mensch ist.
Am Eingang des Tierparks, hatte ich schon das Gefühl, meine Füße tragen mich nicht mehr. Ich als eingefleischter Autofahrer. Aber durchhalten war das Motto. Wir haben so viele tolle Tiere gesehen und der Park ist wirklich so was von toll gemacht. Ich kann ihn jedem nur empfehlen. Aber nach weiteren Stunden des Laufens, konnte ich einfach nicht mehr. Während Mutter, Jaqueline und Steve immer weiter liefen, setzten Heide und ich uns auf eine Bank und sagten nur: Auf dem Rückweg könnt Ihr uns wieder einsammeln !!! Meine Knöchel waren so angeschwollen, das man sie gar nicht mehr sah !!!Dann aßen wir noch ein leckeres Eis und eierten zurück nach Biesdorf. Dort angekommen vielen uns die Augen zu.




Tag 8:
Unseren letzten Tag verbrachten wir damit die Koffer zu packen und aufzuräumen. Wir wollten das Haus ja schließlich auch wieder sauber verlassen. Da wir ja von Heide gehört hatten, das man die Koffer auch mit Hermes schicken kann, dachten wir uns nur: Warum sollen wir die Dinger denn wieder schleppen?! Also schickten wir sie mit Hermes vorweg. Noch ein bisschen ausruhen und dann schlafen gehen.



Tag 9:

Mittlerweile wussten wir dann auch wie die Dusche funktioniert. (dank Steve der uns dann sagte :Ihr müsst den Knopf bloß hochdrücken) Geduscht und Abmarsch bereit, tranken wir noch einen Kaffee und machten uns dann auf unseren Heimweg. Steve brachte uns dann heil und unversehrt zum Ostbahnhof. Dort angekommen, kurz noch eine Rauchen und dann den Bahnsteig suchen, unterwegs sorgte Steve noch für unser Wohl in dem er uns jedem ein Brötchen kaufte . Wir verabschiedeten uns von Ihm und stiegen ein. Doch was war das? Steve schon weg? Naja dachten wir, er hat bestimmt noch etwas vor. JA das hatte er auch. Unser großer Berliner Bär ist extra noch , 2 Minuten vor Abfahrt, nach unten gerannt um uns einen Kaffee und Jaqueline eine Capri Sonne zu holen. Er stürmte damit kurz vor Abreise den Zug . Er war völlig abgehetzt. Mutter und ich saßen im Zug und waren den Tränen nah, da uns der Abschied von Steve, seiner Mama und allen anderen so schwer viel. Aber nun freuten wir uns auch auf unser zu Hause , wo unsere Männer und Amy schon auf uns warteten.
Nach etwa 4 ein halb Stunden und ein Dutzend grölender HSV Fans kamen wir dann in Bremerhaven / Lehe an, wo unsere Männer und Amy schon sehnsüchtig warteten um uns in Empfang zu nehmen. Die Freude war groß, bis mein Mann dann sagte: Schatz ich hab eine Überraschung für dich. Ich : Ja was denn für eine??? Er antwortete : Der Keller ist letzte Woche Freitag abgesoffen !!!!

So das war unser ganz persönlicher Marathon durch Berlin !!!
Hiermit möchten wir uns dann noch mal ganz herzlich bei Martina und Thomas bedanken, das sie so viel Vertrauen zu uns hatten und uns ihr Haus überlassen haben, obwohl Martina uns nur vom Telefon kannte. Steve, das er uns Berlin gezeigt hat, ohne wenn und aber. Er war sofort parat wenn wir etwas sehen wollten und natürlich Heide mit der wir sehr viel Spaß hatten. Danke, das wir Dich kennen lernen durften.

Unten könnt Ihr dann noch ein paar Bilder, von uns, aus Berlin anschauen.

Liebe Grüße

Nicola , Jaqueline und Barbara

Hier nun die Bilder

Wenn wir wahren Frieden in der Welt erlangen wollen, müssen wir bei den Kindern anfangen.
( Mahatma Ghandi)
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24.08.2008, 13:05
Beitrag: #18
RE: Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin
ein Hallo an alle,

nun sind wir auch wieder zurück seit heute 1:00 Uhr (leider) wären gerne dageblieben.
schön das es euch dreien gefallen hat.

viele Grüße die 4 aus Biesdorf
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08.09.2008, 02:17
Beitrag: #19
Wink RE: Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin
Hallo ihr drei, schön euch mal wieder zu sehen, wenn leider auch nur auf Fotos.

Nicola durch deinen super Bericht, konnte ich fast dabei sein... Danke
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19.09.2008, 01:23
Beitrag: #20
RE: Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin
Gern geschehen Maru !!!
Schön, das Dir mein Bericht gefallen hat.

Nicola

Wenn wir wahren Frieden in der Welt erlangen wollen, müssen wir bei den Kindern anfangen.
( Mahatma Ghandi)
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